Welche Linux Version nutzt ihr im Jahr 2020?

  • Die Frage richtet sich natürlich nur an die, die Linux nutzen.


    Derzeit schwanke ich als zwischen einer "einfachen" Version, wie zum Beispiel Zorin, welche sich direkt an Windows Nutzer richtet, Elementary, welches optisch eher an OS X erinnert, aber im Gesamtpaket auch ordentlich funktioniert (obschon es wohl noch Macken haben soll), sowie Solus, ebenfalls eine kleinere Distro, die eine eigene Desktopumgebung gebastelt hat und als solches aus irgendeinem Grund sehr fix wirkt. Auf der anderen Seite ziehe ich aber auch in Erwägung Ubuntu zu installieren, um den Zugriff auf mehr Hilfeartikel zu haben, schließlich gibt es ein sehr großes deutschsprachiges Wiki und umfangreiche Dokumente bei Canonical.


    Andererseits habe ich derzeit nicht wirklich die Zeit, mich umfassend mit Linux zu beschäftigen, obwohl ich schon gerne den Umgang mit dem Terminal etc. lernen würde. Derzeit ist mir aber sogar noch die Paketverwaltung ein Dorn im Auge, da ich das ganze Drumherum irgendwie nicht verstehe. :lol:

    Wie schaut's bei euch aus? Durch welche Distributionen habt ihr euch probiert, bis ihr zufrieden wart und weshalb?

  • Ich hab mich für Linux Mint entschieden.

    Ich finds super, man kann so ziemlich alles ergoogeln. Die Community ist riesig (auch auf Deutsch). Mint basiert auf Ubuntu, so dass die Lösungen für Ubuntu auch auf Mint anwendbar sind.

    Desktop kann man sich auch selbst gestalten, mit Addons kriegt man es bestimmt hin, dass es wie OS X oder Windows aussieht. Ich hab es mir komplett selbst eingerichtet mit Elementen aus beiden.

    Mint bringt auch eine Paketverwaltung mit, die alles im Griff hat (Synaptic). Darüber bekommt man alle Updates, und wenn man ein Problem hat, kann man darüber auch deinstallieren / reparieren, und Synaptic beachtet dann die Abhängigkeiten. Synpatic gibt es aber bestimmt für einige Linux Distro's, so gut kenne ich mich auch nicht aus...