Beiträge von craddler

    Moin Moin Com ! Ich bin ein leidenschaftlicher Angler ! Ich Angel am liebsten auf Raubfische (Hecht,Zander,Barsch und auch auf Aale)


    Ich Angel mit Köderfische (natürlich Tote), Würmer und Maden. Am liebsten nehmen ich als Köderfisch Rotaugen oder Rotfedern. Da Rotfedern aber in vielen Gebieten bereits gefährdet sind,nehme ich lieber Rotaugen. Am besten fängt man die mit leckeren Maden ^^ Auf Barsch nehme ich gerne Würmer, ich hab mit den gute Erfahrung gemacht.

    Da man ja immer 2 Angeln nutzen darf, ist eine bei mir immer auf Grund und eine auf Pose. Wen ich auf Aal Angel,nehme ich am liebsten Käse (am besten Gouda) und ein ganz klein Haken.Der Käse sollte in ein Viereck geschnitten sein und ungefähr so groß wie ein Würfel. Der Haken sollte genau in der Mitte vom Würfel Platziert werden. Wichtig ist nur,wen man ein Biss hat, lange zu warten. Ähnlich wie bei einen Zanderbiss.Ich hab so mein größten Aal (Raubaal) gefangen (105cm).

    Da ja jetzt Schonzeit ist und man hier nur auf Aal Angeln darf, bin ich bis Mai nicht so oft Unterwegs. Aber wen wir los ziehen, dann richtig. Mit Zelt, Grill und Bier emoji06.png

    Was überhaupt nicht geht, sind Leute die alles raus holen, egal welcher Fisch und Größe. Gerade mit einer Reuse sollte man nie Fischen (das ist ja kein Angeln). Ich finde man sollte nachhaltig mit den Tieren umgehen. Wen man heute ein klein fängt und wieder rein setzt,fängt man den im nächsten Jahr wieder, wen er richtig groß ist .

    Hallo Freunde,
    bin neu hier und dachte mir mal, etwas im Bereich Anonymität beitragen zu können, da ich mit meinem momentanen Setup doch ziemlich zufrieden bin.


    Es handelt sich dabei um das Betriebssystem Tails, welches auf Linux basiert und von Edward Snowden (erfolgreich) benutzt wird. Ich werde euch im Folgenden erklären, wie ihr dieses Betriebssystem auf einem beliebigen USB-Stick als Live-OS installiert.


    Hier mal ein paar wichtige Features:

    • Ihr hinterlasst keine Spuren auf dem benutzten PC.
    • Dieses OS hat Tor (ist euch hoffentlich schon bekannt) vorinstalliert, alle ein- u. ausgehenden Verbindungen erfolgen durch das Tor-Netzwerk.
    • Es beinhaltet viele weitere Zusatz-Tools zum Verschlüsseln und Entschlüsseln verschiedener Dateien.

    Das braucht ihr:

    1. USB-Stick mit mindestens 2GB Speicherplatz
    2. Die aktuelle Version von Tails (-> findet ihr immer hier)
    3. Universal-USB-Installer v.1.9.5.5 (-> Download hier)

    Los geht's:

    1. Führt den Universal-USB-Installer aus
    2. Nachdem ihr auf 'I agree' klickt, sollte das wie folgt aussehen:

    screen110jhb.jpg

    1. Wählt wie auf dem Bild 'Tails' aus
    2. Klickt auf 'Browse' und wählt euer zuvor heruntergeladenes Tails
    3. Wählt euren USB-Stick aus dem Drop-Down Menü
    4. Optional kann der USB-Stick vorher formatiert werden (sehr empfehlenswert!)
    5. 'Create'

    Ist die Installation erfolgreich abgeschlossen, könnt ihr nun euer neues Betriebssystem von dem verwendeten USB-Stick starten und jeden beliebigen Computer bedienen. Dabei können Zensuren, wie z.B bei eurer Arbeit, Schule, etc. easy umgangen werden.

    Hallo Leute,


    ich wollte mal einen Beitrag zu dem Thema: "Bester Video Player 2019" verfassen. Ich hasse Mainstream Programme und habe daher einen umfangreichen Test mit den Alternativen gemacht.


    Mein Fazit ist, dass der Pot-Player, mit Abstand der beste Player ist den man kostenlos laden kann.




    Beschreibung:

    Mit „PotPlayer“ holen Sie sich einen Mediaplayer für alle gängigen Formate wie AVI, MPEG oder DivX auf den Rechner. Oberfläche und Bedienung ähneln dem KMPlayer, auf dem das Programm basiert. Geringe Prozessorauslastung und das gleichzeitige Abspielen von mehreren Videos unterscheiden dabei den „PotPlayer“ von seinem Vorbild. Diverse Filter stehen Ihnen außerdem zur Verfügung sowie ein Mixer, mit dem Sie die Audioausgabe anpassen. Der Player beherrscht die Wiedergabe von DVDs, Internet Streams und Fernsehkanälen, falls Sie eine TV-Karte besitzen. Hinweis: Im zum Download angebotenen ZIP-Archiv finden Sie die Installationsroutinen für 32-Bit- und 64-Bit-Systeme.


    Quelle:

    https://www.computerbild.de/download/PotPlayer-6978084.html


    Download:

    https://potplayer.daum.net

    Das was hier gemacht wird, sowie auf vielen anderen Seiten bezeichnen Filmgesellschaften als Diebstahl.


    Doch wie bezeichnet man es, wenn von Romanautoren Geschichten, Ideen gestohlen werden, um aus dem Material Filme herzustellen?


    Etwa Mundraub?


    Nur weil diese Autoren nicht das Geld haben, um die Gesellschaften zu verklagen, spielt das ja keine Rolle.


    Darum meine Devise, mein Aufruf, nehmt Euch von den Filmgesellschaften so viel wie nur möglich, als Ausgleich vieler Autoren, deren ihr Material gestohlen wird.


    Gleiches Recht für alle.


    Filmgesellschaften bestehlen Autoren, die Bürger bestehlen im Gegenzug die Filmgesellschaften.


    Dies ist die Meinung eines Romanautors, den man bestohlen hat. :P

    Im Jahr 2019 kommen zahlreiche Änderungen auf die Deutschen zu. Wir zeigen, worauf sich die Bürger in diesem Jahr einstellen müssen.


    Mehr Zeit für die Steuererklärung, Pfand auf noch mehr Getränkeflaschen – und neue Banknoten: Das Jahr 2019 bringt eine Reihe von Änderungen für die Deutschen. Die Liste der Neuerungen ist lang.


    Unser Überblick zeigt, welche wichtigen Änderungen auf die Bürger zukommen.


    Pfand auf noch mehr Getränkeflaschen

    Waren bislang etwa Frucht- und Gemüse-Nektare mit Kohlensäure in Einwegverpackungen von der Pfandpflicht ausgenommen, so wird ab Januar auch dafür ein Pfand von 25 Cent fällig – auf Mischgetränke mit einem Molkeanteil von mindestens 50 Prozent ebenso.


    Auch für Vanillemilch und einige Energydrinks gelte ab Januar ein Pfand, fasste die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen die Auswirkungen zusammen. Weiterhin kein Pfand werde auf Säfte und Wein fällig.


    Ab 1. Januar sind Supermärkte zudem verpflichtet, am Regal gut sichtbar zu kennzeichnen, wo Einweg- und wo Mehrwegflaschen stehen. Das soll den Kunden helfen, sich bewusster zu entscheiden.


    Keine I-Tan-Listen beim Online-Banking mehr

    Vor dem Aus stehen im neuen Jahr nach Angaben der Verbraucherzentrale NRW die sogenannten I-Tan-Listen für das Online-Banking. Die per Post verschickten Papierlisten mit durchnummerierten TANs dürfen demzufolge ab dem 14. September 2019 nicht mehr zur Autorisierung von Überweisungsaufträgen oder anderen Bankgeschäften verwendet werden.


    Der Grund: Sie erfüllen die Sicherheitsanforderungen der Zweiten Europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie nicht.


    Neue 100- und 200-Euro-Scheine

    Ab dem 28. Mai 2019 werden sich die Verbraucher in Europa auch wieder an neue Geldscheine gewöhnen müssen. Dann gibt die Europäische Zentralbank (EZB) die neuen 100- und 200-Euro-Scheine heraus.


    Diese sind mit neuen Sicherheitsmerkmalen ausgestattet, die eine Fälschung erschweren sollen. Außerdem haben die neuen Scheine einen praktischen Vorteil, wie den NRW-Verbraucherschützern aufgefallen ist: „Sie sind kleiner als ihre Vorgänger – und passen somit wieder besser ins Portemonnaie.“


    Die alten 100er und 200er Scheine bleiben aber gültig.


    Telefonate werden günstiger

    Telefonate aus dem heimischen Netz ins EU-Ausland sollen 2019 günstiger werden. Das EU-Parlament hat bereits im November neue Regeln verabschiedet, wonach Gespräche aus dem eigenen Land in einen anderen EU-Staat nur noch maximal 19 Cent pro Minute kosten dürfen – egal, ob sie vom Handy oder Festnetz-Telefon aus geführt werden.


    Die Kosten pro SMS werden bei höchstens 6 Cent gedeckelt. Formal muss zwar noch der Rat der EU zustimmen, doch dies gilt als Formsache. Die neuen Preisobergrenzen könnten bereits im Mai 2019 in Kraft treten.


    Steuerzahler werden entlastet

    Steuerzahler sollen stärker entlastet werden, vor allem Familien. Das Entlastungspaket hat ein Volumen von 9,8 Milliarden Euro. Der steuerliche Kinderfreibetrag wird angepasst – er soll von 7428 auf 7620 Euro erhöht werden.


    Zudem soll der Grundfreibetrag der Steuerzahler von 9000 auf 9168 Euro steigen, auch der Höchstbetrag für den Abzug von Unterhaltsleistungen soll leicht steigen.


    Besserer Schutz vor zu hohen Mieten

    Mieter sollen ab Januar besser vor Kostensprüngen geschützt werden. So darf die Miete nach Modernisierungen künftig binnen sechs Jahren nur noch um maximal drei Euro pro Quadratmeter steigen, in bestimmten Fällen nur um zwei Euro.


    Von den Kosten können statt elf Prozent noch acht Prozent auf die Mieter umgelegt werden. Zudem müssen Vermieter neuen Mietern offenlegen, was der vorherige Mieter gezahlt hat.


    Mehr Zeit für die Steuererklärung


    Zwei Monate mehr Zeit haben die Arbeitnehmer künftig für ihre Steuererklärung. Wer eine Erklärung abgeben muss und diese für das Jahr 2018 selbst macht, kann sich bis zum 31. Juli Zeit lassen. Bisher war der Stichtag Ende Mai. Stellt ein Steuerberater oder ein Lohnsteuerhilfeverein alles für das Finanzamt zusammen, müssen die Unterlagen sogar erst bis zum 29. Februar 2020 eingereicht werden.


    Mütterrente steigt deutlich

    Die Mütterrente wird deutlich ausgeweitet. Erziehungszeiten für vor 1992 geborene Kinder werden stärker angerechnet. Die betreffenden Renten werden so pro Kind um 16,02 Euro brutto im Westen und um 15,35 Euro im Osten erhöht. Die erweiterte Mütterrente dürfte bei im Januar beginnenden Neurenten bereits zu Buche schlagen.


    Die Bestandsrenten werden erst am März erhöht, der Zuschlag soll dann nachgezahlt werden. Das Absicherungsniveau der gesetzlichen Rente wird zudem bis 2025 konstant gehalten. Das Verhältnis der Renten zu den Löhnen wird bei mindestens 48 Prozent festgeschrieben. Der Rentenbeitragssatz soll bis dahin zudem die 20-Prozent-Marke nicht überschreiten.


    Heute beträgt er 18,6 Prozent. Mehr Geld bekommen Erwerbsminderungsrentner. Die Rentenversicherung erwartet indes mehr Rentner mit Grundsicherung.


    Mehr Stellen in der Pflege

    Für den Kampf gegen die Personalnot in der Pflege kommt ein Paket für 13.000 zusätzliche Stellen in der Altenpflege. In Kliniken sollen die Krankenkassen jede aufgestockte Stelle komplett bezahlen.


    Taxifahrten zum Arzt sollen für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 und Menschen mit Behinderungen künftig einfacher werden. Angehörige, die zur Kur gehen wollen, sollen ein pflegebedürftiges Familienmitglied parallel in derselben Reha-Einrichtung betreuen lassen können.


    Kindergeld wird erhöht

    Das Kindergeld wird ab Juli um zehn Euro erhöht. Eine Familie mit einem Bruttojahresgehalt von 60.000 Euro soll 2019 um mindestens 9,36 Prozent entlastet werden, das bedeutet für sie 251 Euro mehr im Jahr.


    Neue Beiträge für Arbeitslosen-/Pflegeversicherung

    Zum Jahreswechsel werden der Pflegebeitrag um 0,5 Punkte erhöht und der Arbeitslosenbeitrag um 0,5 Punkte gesenkt. Der Arbeitslosenbeitrag sinkt von 3 auf 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung steigt zum 1. Januar 2019 um 0,5 Punkte auf 3,05 Prozent des Bruttoeinkommens. Beitragszahler ohne Kinder müssen künftig 3,3 Prozent zahlen.


    Gutverdienender müssen höhere Sozialabgaben zahlen. Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung, bis zu der Beiträge fällig sind, steigt zum neuen Jahr von 4425 auf 4537,5 Euro im Monat.


    Entlastung für Mitglieder gesetzlicher Krankenkassen

    Die 56 Millionen Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen werden entlastet – die Arbeitgeber müssen wieder die Hälfte des gesamten Beitrags zahlen. Ab 1. Januar 2019 finanzieren sie auch die von den Mitgliedern bisher allein zu zahlenden Zusatzbeiträge zu gleichen Teilen mit. Arbeitnehmer und Rentner sparen dadurch 6,9 Milliarden Euro jährlich.


    Diesel-Fahrverbote drohen in mehreren Städten

    Viele Besitzer von Diesel-Fahrzeugen dürften mit einiger Unruhe ins neue Jahr starten. Bislang gibt es Fahrverbote nur auf zwei Straßenabschnitten in Hamburg. Doch 2019 drohen in zahlreichen weiteren Städten Fahrverbote für Selbstzünder. Betroffen sein dürften nach einer Auflistung des ADAC unter anderem Berlin, Bonn, Essen, Köln und Stuttgart.


    Quelle: WAZ