Beiträge von leppo

    Gestern ist ein neues Video aufgetaucht, das bestätigt, dass endlich ein Battle Royale Modus erscheint.



    Gestützt werden die neuen Spekulationen um den Battle-Royale-Modus auch von Daniel Ahmad, einem gut informierten Branchen-Insider und Analysten bei einer Consulting-Firma für die Spieleindustrie. Ahmad schreibt: »Wir werden [den Battle Royale] noch früh genug spielen können.


    Auf Reddit möchte außerdem ein angeblicher Insider in Erfahrung gebracht haben, dass der Battle-Royale-Modus von Call of Duty: Modern Warfare die Bezeichnung »Warzone« trägt.

    Dazu hat er ein potentielles Artwork veröffentlicht, dass unter anderem den Ghost-Operator aus Season 2 zeigt was für die Echtheit dieses Leaks sprechen könnte.

    Ich hatte gestern das Problem, dass ich nicht wusste wie ich meinen neuen APL und Medienkonverter über Glasfaser richtig an meine Fritz!Box anschließe. Um euch den Ärger zu ersparen habe ich ein tolles Schema Bild gefunden, das euch alles ganz simpel und logisch erklärt.


    Ich habe ca. 3 Stunden rumgemacht bis ich auf die glorreiche Idee kam den LAN Anschluss des Routers zu nutzen.


    Habe es heute verbaut. Bisher keinerlei Probleme mehr. Ich gehe mal davon aus dass es tatsächlich an meinem beQuiet Netzteil lag dass ich zuvor verbaut hatte.

    Werde es jedoch noch weiterhin Testen unter Voll-Last.

    Ist ja schon eine Weile her aber hattest du das Problem nochmal?

    Betreiber verhaftet, Domain und Server beschlagnahmt: Die Webseite Weleakinfo.com hat im großen Stil mit Zugangsdaten gehandelt, die aus mehr 10.000 Datenlecks gestammt haben sollen.

    12 Milliarden Benutzernamen und Passwörter hatten die Betreiber der Webseite Weleakinfo.com nach eigenen Angaben zum Verkauf angeboten. Am 15. Januar 2020 wurden die beiden mutmaßlichen Betreiber verhaftet. Kurz darauf wurden die Server und die Domain in einer international koordinierten Polizeiaktion beschlagnahmt. An dieser waren neben dem Bundeskriminalamt (BKA) auch die US-Bundespolizei FBI sowie die niederländische, irische und britische Polizei beteiligt.

    Die von Weleakinfo.com angebotenen Zugangsdaten sollen aus mehr als 10.000 Datenlecks stammen. Neben den Nutzernamen und Passwörtern für Onlinedienste sollen die Datenlecks laut Pressemitteilung der US-Staatsanwaltschaft auch Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern enthalten haben. Die Händler vermarkteten die Zugangsdaten in Abonnements.

    Für ein einwöchiges Abo sollen die Kriminellen 7 US-Dollar verlangt haben, ein Monat soll 25 US-Dollar und drei Monate 70 US-Dollar gekostet haben. In dem gebuchten Zeitraum konnten die Datenlecks von den Kunden ohne Einschränkung durchsucht werden. Die Käufer sollen die Zugangsdaten für Angriffe in Deutschland, Großbritannien und den USA genutzt haben.

    "Der Verdächtige ist in den Besitz und das Anbieten von gestohlenen Benutzernamen und Passwörtern verwickelt", sagte die niederländische Polizei nach der Festnahme des mutmaßlichen Betreibers. Mit den Zugangsdaten habe er kriminelle Handlungen unterstützt oder ermöglicht, erklärte die Polizei im Zuge der Durchsuchung der Räumlichkeiten des 22-Jährigen. Die Webseite Weleakinfo.com soll er gemeinsam mit einem ebenfalls 22-Jährigen betrieben haben, der in Nordirland festgenommen wurde. Die Polizei habe Onlinezahlungen zu IP-Adressen zurückverfolgen können, die mit den Verdächtigen in Verbindung gebracht würden, erklärte die britische Polizei.

    golem.de

    Wie dumm kann man sein die Firma angeblich in Belize zu haben und sich aber dann doch ausgerechnet sich in Deutschland aufzuhalten als SO? Vor allem wenn man liest was da an Geld geflossen ist. Bleibt festzuhalten, von mir haben die nicht einen Taler gesehen und mein Mitleid hält sich in Grenzen weil es fast eine Monokultur in Sachen Hoster gab. Die ist nun eben vorbei.

    Eigentlich sind sie dazu da, um Menschen im Netz von Spam-Robotern zu unterscheiden.


    Für die Nutzer sind die Captcha-Rätsel jedoch meist ein Ärgernis.


    Wählen Sie alle Bilder an, auf denen ein Lichtsignal zu sehen ist. Solchen oder ähnlichen Aufgaben müssen sich Internet-Nutzer immer wieder stellen.

    Die sogenannten Captchas sind auf vielen Websites als Schutz vor Programmen integriert, die automatisch Spam verteilen.



    Einfache Lösung


    Der Entwickler Armin Sebastian hat nun die Erweiterung Buster für die Browser Chrome und Firefox gebaut.

    Sie soll Captchas automatisch lösen. Und das funktioniert so: Taucht auf einer Website ein Captcha auf,

    muss man nur auf ein kleines Symbol klicken, das nach der Installation jeweils zu sehen ist.


    Den Rest erledigt das Hilfsprogramm von allein. Da die Software noch relativ neu ist, können die Captchas manchmal nicht sofort gelöst werden.

    In den meisten Fällen – oder spätestens bei einem zweiten Versuch

    – klappt es jedoch gut. Und sogar Captchas, bei denen eine Audiodatei abgespielt wird, können damit gelöst werden.


    Quelle

    Joyn.de ohne Werbung schauen ist ganz einfach. Durch Zufall habe ich beim Browser testen gemerkt, dass es ohne Werbung läuft...


    Ihr müsst nur einen bestimmten Adblocker verwenden. Es geht allerdings nicht mit jedem Adblocker und daher empfehle ich einen kostenlosen Browser auf Chronium Basis.


    1. Ihr braucht nur den Brave Browser
    2. Bei der Installation werdet ihr nach dem Adblocker gefragt bitte bestätigt das mit "JA"
    3. Nun könnt ihr auf Joyn.de und genießt alle Streams ohne Werbung


    Naja, das war kein richtiges Tutorial, hatte aber trotzdem gedacht, dass es gut in diese Kategorie passt. :D

    Hi


    Also du solltest eventuell das Netzteil tauschen. Du kannst aber gerne noch alle RAM-Slots durchprobieren.


    Nimm einen Riegel und stecke ihn nacheinander in alle Slots. Wenn der Rechner dann nicht mehr abstürzt kannst du sicher sein, dass es ein RAM Slot war. Teste dann am besten mit einem Memtest Tool ob der PC abstürzt.

    Einreise in die USA: Auskunft zu Social-Media-Konten ab sofort Pflicht

    Wer für die Einreise in die USA ein Visum benötigt, für den sind Angaben zu seinen Social-Media-Konten, E-Mail-Adressen und Telefonnummern ab sofort verpflichtend. Das betrifft etwa 15 Millionen Menschen pro Jahr. Reisende mit ESTA bleiben jedoch verschont.


    Die Pflichtangabe von Mail-Adressen, Profilen bei Facebook, Twitter und Co. sowie aktuellen und früheren Telefonnummern war bei der Beantragung eines US-Visums bisher nur für Reisende ein Thema, die vor ihrer Einreise in die USA ein Land besuchten, das von Terror*organisationen kontrolliert wird. Für alle anderen war die Auskunft freiwillig.


    Im März 2018 hatte das US-Außenministerium bereits angekündigt, die Informationen von allen Antragstellern einer Einreisegenehmigung einzuholen, was nun umgesetzt wird. Die aktuelle Stellungnahme: "Das US-Außenministerium hat seine Antragsformulare für Migranten- und Nicht-Migranten-Visa angepasst, um von den meisten Antragstellern zusätzliche Informationen zu erfragen, darunter auch Social-Media-Identifikation." (via Associated Press & Tagesschau).


    Demnach müssen Reisende beim US-Visa-Antrag ihre Nutzernamen bestimmter Social-Media-Profile, E-Mail-Kontaktdaten und Telefonnummern der letzten fünf Jahre offenlegen. Die Angabe von Passwörtern, die bereits vor zwei Jahren im Gespräch war, wird nicht ver*langt. Die meisten hiesigen und europäischen Reisenden bleiben von den neuen Pflicht*an*ga*ben wahr*schein*lich verschont. Deutschland ist Teil des Visa-Waiver-Pro*gramms, das einen Auf*ent*halt in den USA ohne Visum für bis zu 90 Tage erlaubt.


    Angaben bei Reisen mit ESTA freiwillig

    Vorher muss jedoch sowohl bei privaten, als auch ge*schäft*lich*en Reisen in die Vereinigten Staaten ein ESTA-Antrag gestellt werden (Electronic Sys*tem for Travel Authorization). Auch bei diesem sind Felder für Social-Media-Konten, Mail*adres*sen und Telefonnummern vor*han*den. Die meisten Angaben dazu sind jedoch optional. Zudem handelt es sich beim ESTA nicht um eine finale Einreise-, sondern nur um eine erste Anreisegenehmigung. Ob die US-Regierung die Pflicht*an*gaben auch auf die visafreie Einreise ausweiten wird, ist bisher nicht bekannt. Usa, Weißes Haus, America whitehouse.gov


    Quelle:

    https://winfuture.de